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Südostsizilien
Archäologische Ausgrabungen
Siracusa

Nicht von ungefähr findet man in Siracusa unzählige Reste griechischer und römischer Kultur, war diese Stadt laut Cicero doch, die grösste griechische Stadt und die schönste überhaupt. Die geschätzten Einwohnerzahlen schwanken zwischen 300 000 und fast 1000000.

Der archäologische Park Siracusas

Das römische Theater: Die ellipsenförmige Cavea des Amphitheaters erreicht Abmessungen von 140 x 119 Meter. Es wurde im 3.Jrh erbaut, weil das umgebaute griechische Theater nicht mehr den Anforderungen genügte. Die Arena, in der Gladiatorenspiele und Tierhetzen stattfanden, war mit zwei Eingängen und einer marmornen Balustrade ausgestattet. Unter dieser verlief rund um die Arena ein gewölbter Gang für die Gladiatoren und Tiere.

Das Ohr des Dionysios, ein in den Fels gehauene Höhle, ca. 64 tief mit einem 20m hohen, schlanken Bogen. Caravaggio gab ihm seinen Namen bei seinem Besuch im Jahr 1608 und der Legende nach diente es dem Tyrannen Dionysos als Gefängnis für seine erbittertsten Feinde. Durch die hervorragende Akustik konnte man  von außen ihre Gespräche mitverfolgen.

Das griechische Theater von Syrakus stand auf einer Stufe mit dem von Athen und später Alexandria, denn es ist mit seinem Durchmesser von 138,6 Metern eines der größten Theater der griechischen Antike. Es wurde um 470 v. Chr unter Hieron I. aus erbaut und bot 15000 Menschen Platz. In römischer Zeit wurde es den geänderten Gewohnheiten entsprechend zu einer Arena für Gladiatorenkämpfe umgebaut. Hier findet jährlich das griechische Theaterfestival von Mitte Mai bis Ende Juni statt.

Der sogenannte Altar des Hieron II. war mit 22,8 Breite x 177,6 Metern Länge der größte Opferaltar der Antike. Wahrscheinlich war er einstmals 15 Meter hoch. Er war Zeus Eleutherios geweiht. Heute ist davon nur noch die gewaltige aus dem Fels gehauene Basis erhalten geblieben. Hier wurden manchmal Hunderte von Ochsen gleichzeitig geopfert.

Die Latomien: In den über zehn großen Steinbrüchen, wurden Kalksteine zum Aufbau der antiken Stadt gewonnen. Zu den größten Steinbrüchen zählen die Latomia dei Cappuccini und die Latomia del Paradiso, welche auch als Gefängnisse dienten.

Die Mauern Dionysios' I. mit dem Kastell Euryalos waren die größte Festungsanlage der Antike. Durch den Mauerbau war ab 401 v. Chr. und während des 405 v. Chr. zwischen Dionysios und Karthago geschlossenen Waffenstillstandes das 1800 ha große Hochplateau Epipolai gegen feindliche Besetzung gesichert worden. Das Kastell, das die äußerste Westspitze des Plateaus schützte, wurde in den folgenden Jahrhunderten bis zur Einnahme der Stadt durch die Römer im Jahre 212 v. Chr. immer weiter ausgebaut. Das riesige Kastell war die vielseitigste und raffinierteste Festung des Altertums. 

In der Ortigia

Der Apollon Tempel: Um 570 v. Chr. wurde er erbaut und ist somit  der älteste dorische Peripteros Siziliens. Aufgrund unterschiedlicher Verwendung in nachantiker Zeit (byzantinische Kirche, arabische Moschee, normannische Kirche und zuletzt als spanische Kaserne) sind nur das Fundament und wenige Säulen und Teile der Cella-Mauer erhalten geblieben.

Der Dom, ehemals Athenatempel: Wenn wir im Dom stehen, befinden wir uns tatsächlich im Athenatempel, der nach der siegreichen Schlacht bei Himera (480 v.Chr.) als Siegestempel erbaut wurde. Der alte Athenatempel wurde im 7. Jhd. zu einer christlichen Kirche umgebaut. Die wuchtigen dorischen Säulen und Kapitelle bilden noch heute die Stütze des jetzigen Gotteshauses. Sie sind sowohl an das Außenfassade als auch im Inneren zu sehen.

Palazollo Acreiide

In der Tochterstadt Siracusas, Palazzolo Acreide, befinden sich die Ausgrabungen des antiken Akrai. Der zentrale und gleichzeitig bedeutendste Bau der Stadt ist das freigelegte Theater. Es wurde vermutlich von Hieron II. aus Syrakus erbaut und fasste einst 700 Zuschauer. Heute sind noch 12 Sitzreihen und Fundamente des Vorführungsraumes erhalten. Die Atmosphäre ist wirklich aussergewöhnlich, besonders in der Nebensaison hat man das Theater fast für sich allein. In der letzten Maiwoche führen Studenten hier antike Tragödien und Komödien auf, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Pantallica

Der in prähellenischer Zeit auf Sizilien ansässige Volksstamm der Sikaner verliess um 1300 v.Chr. die küstennahen Ansiedlungen wie diejenige von Thapsos und ließ sich im Tal zwischen den Flüssen Fiume Anapo im Süden und Fiume Calcinara im Norden nieder. Als Behausungen dienten nicht nur natürliche bereits existierende Höhlen in den Kalksteinhängen, bald wurden auch künstliche Höhlen in den Berg geschlagen.

Wohl um 1100 v.Chr. wurde das Anaktoron oder der Fürstenpalast erbaut.

Ansonsten sind von der Siedlung vor allem die enormen Nekropolen mit insgesamt über 5000 künstlich angelegten Höhlengräbern erhalten.

Zur Zeit der hellenischen Kolonisierung über Syrakus wurde die Ansiedlung wohl zur Zeit der Gründung der Kolonie von Akrai um 665 v.Chr. zerstört. Die Gegend blieb unter griechischer Herrschaft besiedelt, in frühchristlicher und byzantinischer Zeit entstanden weitere Grabstätten und Grottenkappellen. Einen nochmaligen Aufschwung gewann Pantalica als Rückzugsort von den einfallenden Araber, welche dem Ort auch den Namen Buntarigah (Höhlen) gaben. Nachdem das Tal noch unter den Normannen besiedelt war, wurde es verlassen; erst der Archäologe Paolo Orsi erkannte in seiner Ausgrabungstätigkeit seine Bedeutung. 2005 wurde es ins Weltkulturerbe aufgenommen. 

Eloro ist nicht besonders spektakulär, wir haben es jedoch in diese Liste aufgenommen, weil es 12 Jahre unser Hausstrand war. Man läuft quasi an der Ausgrabungsstätte vorbei, da sie genau zwischen den Stränden Eloro 1 und 2 liegt.Eloro liegt ca. acht Kilometer südlich von Noto an der Mündung des Flusses Tellaro. Es wurde im 8. Jahrhundert v. Chr. wahrscheinlich von Syrakus aus gegründet. Funde griechischer Keramiken belegen das.Die Ausgrabungen zeigen dass die Stadt von einem Mauergürtel umgeben war . Es gab zwei quadratische Türme, im Norden und im Süden. Es wurden Wohnhäuser und Straßen aus dem 8. bis 4. Jahrhundert v. Chr. gefunden. Im Norden wurde ein kleiner Tempel gefunden, der Asklepios geweiht war. Weiter gibt es einen großen Tempel im Süden der Ausgrabungen.

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